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Photographer: Sévérin Jambot

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Oriental dance meets Hip Hop (2010/2017)

​Duett with the Hip Hop dancer Steve Küenzi (CH)

New Version 2017 for the Festival Urban Delights 2017

performances:

Orientalhane, Berlin 2010

LiteSide Festival, Amsterdam 2012

für die Filmemacherin Margret Jansson aus Amsterdam 2012

new production for the festival Tanznow! Urban Delights 2017
Theatre Phönix, Steckborn Switzerland

Birds over no man's land (2014)


The first time I entered the Gaza Strip and passed the 1.5 km of no man's land in 2011, I observed a swarm of birds flying over the border district.

These animals where flying lightly, drawing skilful loopings in the air, ignoring all the fences, weapons, cameras and the shedding of blood…
In that moment I wished deeply to be one of those birds, not having anything to do with human matters, not belonging to all this human complexity.

Working and staying in Gaza again this image of birds came to my mind once more. All these people, living in this place, coming from different parts of Palestine, nailed in this place, imprisoned. Not knowing if they will stay their whole life there. Without travelling, without having a good education, without dreams, without future plans…

Birds trying to fly with broken wings, stranded in a spot on earth called Gaza Strip.

"The Diceplayer" (2013)

Das Stück ist inspiriert vom gleichnamigen Gedicht des palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish.

Mirjam setzt sich darin tänzerisch mit dem Leben auseinander.

Wie weit sind wir selber die Schöpfer unseres Schicksals?

Wie weit sind es Ereignisse von Aussen, die unser Leben bestimmen?

Mahmoud Darwish hat dieses Gedicht kurz vor seinem Tod im Jahre 2008 verfasst. Darin nimmt er Rückblick auf sein Leben

und setzt sich mit der Frage des Schicksals auseinander.

The Piece is dedicated to the destiny of the Palestinian People.The Piece talks about to deal with live.How far are we the creators of our own destiny?How far Events from outside determine our lives?Mahmoud Darwish wrote this Poem in the year 2008, shortly before his death.In it he takes review of his past life and deals with the question of fate.

Performances:
Bellyfusions, Paris Jan.2013,
Boulevard Theater April 2013
Tribal Remix Festival Mai 2013

 

Musik: Trio Joubran

Tanz & Choreographie: Mirjam Sutter

Stimme: Fadi Al-Ghoul

Ben Ali Street (2012)

 

Dieses Stück ist inspiriert der Mohammed Ali Strasse, dem Künstler Viertel in Kairo der 70-iger Jahre. Ein Ort der Begegnung von Musikern und Tänzern, die in den immer gefüllten Cabarets und Clubs auftraten.
Ben Ali Street zeigt eine Begegnung zwischen Tradition und Moderne, widerspiegelt von einer Tänzerin und einem Tänzer, beide mit unterschiedlichem, tänzerischen Hintergrund. Der zeitgenössische Tänzer trifft auf die traditionelle, Orientalische Tänzerin und sie entführen in eine poetische Welt, zwischen Orient und Okzident und suchen nach verbindenden, neuen Identitäten.

Bellyfusions, Paris 2012

Tanz & Choreographie:
Mirjam Sutter (CH), Davide Bellotta (Rotterdam)
Musik: Davie Bellotta
Dauer: ca. 10 Minuten
 

Danusha (2012)

Was sind Erinnerungen? Woher kommen Sie? Was passiert wenn längst
vergessene oder verdrängte Ereignisse uns wieder einholen? Wie gehen wir damit um? Der Versuch uns vergangenen Erlebnissen zu stellen oder mit allen Möglichkeiten eine Konfrontation zu vermeiden...

Kreation für 2 Tänzerinnen
Tanz & Choreographie: Doriane Locatelli und Mirjam Sutter
Musik/Mix: Paolo Traverso

12 Min Max, Tanzhaus Zürich 2010


 

Photographer: Wolfgang Probst / Christian Glaus
 Vis - à - Vis (2011)

Begegung mit der Flamenco Tänzerin Ladina Bucher.

Aufführungen im Sternenkeller in Rüti und Gewinner des ersten Preises der Künstlerplattfrom "die goldene Karla" im Zentrum Karl der Grossen in Zürich.

Tanz & Choreographie:
Mirjam Sutter und Ladina Bucher

En mer (2011)

"Der Muschel gleich war selig ich,

weil das Juwel in mich gelegt.

Und wie die Welle wogte ich,

vom Wind des eig'nen Seins erregt.

Wie Donnerrollen machte ich

des Meeres Geheimnisse bekannt:

Und wie die Wolke nach dem Guss,

so ruht ich aus am Meeresstrand"     

 

Dschalaluddin Rumi (1207 - 1273)

​Wie die Woge als Teil des Meeres, so wird der Mensch Teil des Alls verstanden.

Zwar werden die Woge und das Meer verschieden angesprochen doch ihr beider Wesen ist Wasser. Dies soll die Auflösung der Dualität und das Erfahren der Einheit verdeutlichen. Die Auflösung zwischen "Du und ich" zwischen "Gott und Mensch" und das Erfahren des unteilbaren Eines.

Tanz & Choreographie: Mirjam Sutter
Perkussion: Ali Salvioni
Stimme: Elika Djalili

Tanzhaus Zürich 2010​​